Zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2020

Hanföl wird in Deutschland immer noch mit kritischen Augen beobachtet. Viele Menschen verbinden Hanf in allen Formen immer noch mit THC und “high” sein. Dabei kann Hanf so vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel als Speiseöl in der Küche.

In diesem Artikel haben wir dir viele nützliche Informationen zum Thema Hanföl und dessen Wirkung zusammengestellt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze hergestellt. Es sollte nicht mit dem Ätherischem Hanföl (oft auch CBD Öl genannt) verwechselt werden, welches aus den Blättern und Blüten gewonnen wird.
  • In der Küche wird Hanföl zum Verfeinern von Speisen wie Salaten benutzt. Zum Braten ist es nicht geeignet, da die Nährwerte durch die hohe Hitze verloren gehen.
  • Hanföl kann auch als Öl für die Haut benutzt werden. Die gesunden Nährstoffe im Öl spenden Feuchtigkeit und helfen zum Beispiel gegen Hautreizungen.

Unsere Produktempfehlung

Das Hanföl wird aus biologisch erzeugten Hanfsamen gepresst und hat einen feinen nüssigen Geschmack. Da die im Öl vorhanden Fettsäuren sehr hitzeempfindlich sind, eignet sich das Öl nicht zum Braten, sondern nur für kalte Speisen.

Du kannst das Hanföl auch für die Hautpflege benutzen. Die darin enthaltene Linolsäure unterstützt neben deiner Haut auch die Nägel und deine Haare.

Definition: Was ist Hanföl?

Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gepresst. Es wird vor allem in der Küche und zur Hautpflege benutzt.

In der Küche eignet sich Hanföl nur zum Verfeinern kalter und warmer Speisen. Zum Braten ist es nicht geeignet, da die enthaltenden Fette sehr hitzeempfindlich sind.

Hanföl wird oft mit anderen Ölen wie zum Beispiel CBD Öl verwechselt. Welche Unterschiede es gibt, kannst du in der nachfolgenden Tabelle nachlesen.

Öl Beschreibung Verwendung
Hanföl Wird aus Hanfsamen gewonnen enthält kaum Spuren von CBD Küche, Hautpflege
CBD Öl Wird aus den Blüten oder Blättern der Hanfpflanze gewonnen. Hoher Anteil an CBD. Medizinischer Einsatz
THC Öl Enthält einen hohen Anteil an THC und ist in Deutschland nicht legal erwerblich. Wird in der Medizin zur Schmerztherapie genutzt.

Kann ich von Hanföl “high” werden?

Nein, du kannst nicht von Hanföl oder CBD Öl “high” werden. Dafür ist der Wirkstoff THC verantwortlich, welcher in Deutschland nur in Konzentrationen von <0,2% in Hanfprodukten enthalten sein darf.

Um “high” werden zu können braucht es einen THC-Anteil von mindestens 5%.

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist ein Cannabinoid, welches aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird.

Es wird oft in der Medizin eigesetzt, da CBD nachweislich gegen Übelkeit, Schmerzen oder Entzündungen helfen kann. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktive Wirkung.

Das in der Medizin eingesetzte Öl wird CBD Öl genannt. CBD Öl wird nicht aus den Samen, sondern aus den Blättern und Blüten der Hanfpflanze gewonnen.

Hintergründe: Was du über die Wirkung von Hanföl wissen solltest

Ist die Wirkung von Hanföl gesund?

Vielen Menschen fragen sich, ob Hanföl überhaupt gesund sein kann. Dies liegt an den vielen Vorurteilen die immer noch gegen Hanföl existieren. Doch die Anwendung von Hanföl, ist oft viel gesünder als akzeptierte Alternativen.

Hanföl hat viele positive Wirkungen auf den Körper. Es enthält viele wichtige Nährstoffe wie Vitamine und ungesättigte Fettsäuren. (Bildquelle: unsplash.com / torovaldivia)

Dazu gehört zum Beispiel Sonnenblumenöl, welches gar kein Omega 3 enthält dafür aber viel zu viel Omega 6. Auch Rapsöl enthält fast 50% weniger Omega 3 enthält als Hanföl.

Welche gesundheitlichen Vorteile Hanföl noch hat und wofür du es alles benutzen kannst, kannst du in den folgenden Abschnitten nachlesen.

Welche Vorteile bietet Hanföl gegenüber anderen Ölen?

Hanföl bietet sowohl beim Verzehr als auch in der kosmetischen Behandlung viele Vorteile. Das liegt vor allem an den verschiedenen gesunden Fetten und Vitaminen, die im Hanföl vorhanden sind.

Verwendest du Hanföl als Speiseöl, zum Beispiel für Salate, nimmst du durch den Verzehr wichtige Nährstoffe in dir auf.

Dazu gehören vor allem Omega 3 und 6, welche in anderen Speiseölen oft nicht in so großen Mengen vorkommen.

Auch die Vitamine B1, B2 und E sind in Hanföl vorhanden. Hanföl ist außerdem vegan, vegetarisch und lactosefrei und ist somit für viele Menschen geeignet.

Welche Eigenschaften hat Hanföl?

Hanföl besteht auf verschiedenen Inhaltsstoffen, die alle ihre eigenen Vorteile mit sich bringen. In der folgenden Tabelle haben wir die diese einmal zusammengefasst.

All diese Inhaltsstoffe sind wichtig für den täglichen Bedarf und können von deinem Körper nicht selbst hergestellt werden. Das macht Hanföl zu einer guten Kombination aus verschiedenen Inhaltsstoffen.

Inhaltsstoffe Beschreibung Vorteile
Omega 3 Ungesättigte Fettsäuren Fördern die Durchblutung, beugen Herzrhythmusstörungen vor, wirken gegen Bluthochdruck
Omega 6 Ungesättigte Fettsäuren Regulieren den Blutdruck, helfen bei Wachstums- und Reparaturprozessen
Linolsäure Gehört zu den Omega 6 Fettsäuren vermindert Hautreizungen, wirkt Entzündungshemmend, Kräftigung der Haare
Vitamin E Fettlösliches Vitamin Schützt vor UV, hilt bei Wundheilung

Wofür kann ich Hanföl verwenden?

Hanföl ist ein richtiger Held der Küche. Mit seinem nussig, krautigem Geschmack kann es viele Speisen verfeinern und versorgt dich nebenbei auch mit vielen wichtigen Nährstoffen wie Omega 3 und 6.

Dies ist besonders praktisch wenn du selbst keinen Fisch isst, da Fisch der Hauptlieferant für diese Nährstoffe ist.

Hanföl kann neben der Küche aber auch als Kosmetisches Produkt benutzt werden. Es ist in vielen Hautcremes vorhanden und spendet deiner Haut Feuchtigkeit und nötige Vitamine.

Hanföl eignet sich besonders gut zu kalten Speisen. Durch den nussigen und teilweise krautigen Geschmack gibt es deinem Essen den letzten Feinschliff. (Bildquelle: unsplash.com / louishansel)

Welche Wirkungen hat Hanföl auf die Haut?

Natürliche Öle sind gut für unsere Haut. Dazu gehören zum Beispiel Kokosöl und Avocadoöl. Doch auch Hanföl kann mit diesen Superölen mithalten und bringt deiner Haut viele Vorteile.

Vorteile
  • Dringt vollständig in die Haut ein
  • Spendet Feuchtigkeit
  • Unterstützt die natürliche Schutzbarriere
  • Wirkt gegen Neurodermitis
  • Hilft bei juckender und geröteter Haut

Wie oft kann ich Hanföl einsetzen?

Da Hanföl keine negativen Wirkungen nachgesagt werden, ist ein normaler Verzehr kein Problem. Du kannst es zum Kochen genauso oft benutzen wie jedes andere Speiseöl.

Nimmst du Hanföl ohne Speisen direkt zu dir zum Beispiel um dein Immunsystem zu stärken, werden zwei Esslöffel pro Tag empfohlen.

Wer sollte besser auf Hanföl verzichten?

Auch, wenn die Wirkung von Hanföl kaum Nebenwirkungen aufweist, sollten bestimmte Risikogruppen doch darauf verzichten.

Dazu gehören zum Beispiel Schwangere, denn für diese Gruppe gibt es noch nicht genügend Studien, die einen sicheren Umgang mit Hanföl nachweisen können.

Welche Alternativen gibt es zu Hanföl?

Nicht jeder mag den Geschmack von Hanföl oder möchte einfach ein Öl benutzen das ein bisschen hitzeresistenter ist.

Welche Alternativen für Hanföl es gibt und wie diese eingesetzt werden haben wir dir deshalb in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.

Alternative Öle zum Kochen

Hanföl eignet sich super für manche Salate oder warme Speisen. Doch was ist, wenn du einen anderen Geschmack bevorzugst oder ein Öl brauchst, mit dem du auch heiße Speisen zubereiten kannst.

Hier haben wir dir die besten Alternativen zum Hanföl einmal zusammengefasst. Beachte aber, dass dies nur eine kleine Auswahl an Alternativen ist.

Distelöl

Distelöl ist das einzige Speiseöl das einen noch höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren (also Omega 3 und 6) hat als Hanföl.

Diese machen Distelöl zu einem äußerst gesunden Öl. Viele Fettsäuren bedeutet aber auch, dass Distelöl sich genauso wenig zum Braten eignet wie Hanföl.

Auch Distelöl hat einen leicht nussigen Geschmack, der im Vergleich zu Hanföl aber etwas milder ausfällt.

Auch wenn Distelöl hauptsächlich in der Küche zum Einsatz kommt, kann es auch zur Hautpflege und in der Medizin eingesetzt werden.

Es unterstützt deinen Körper zum Beispiel in der Blutreinigung und hilft gegen Gallenleiden.

Olivenöl

Oliven ist neben Sonnenblumenöl das am häufigsten genutzten Speiseöl in der Küche.

Im Gegensatz zu den anderen Alternativen ist Olivenöl nicht nur für kalte Speisen geeignet, sondern kann auch zum Braten benutzt werden.

Du solltest beim Kochen jedoch darauf achten, dass das Olivenöl nie alleine zu heiß erhitzt wird. Sobald es anfängt zu qualmen und somit überhitzt wird es giftig und sollte nicht weiter benutzt werden.

Leinöl

Leinöl wird genau wie Hanföl zum Verfeinern kalten Speisen benutzt, kann aber auch zu Müsli und sogar Smoothies hinzugefügt werden. Auch hier gibt es einen recht hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren, die gesund und essenziell für deinen Körper sind.

Schwangeren wird davon abgeraten Leinöl zu benutzen. Es fördert die Kontraktion der Gebärmutter und kann deshalb zu Frühgeburten führen.

Kokosöl

Kokosöl eignet sich anders als Hanföl perfekt zum Backen, Braten oder Frittieren. Besonders in der asiatischen Küche ist es aufgrund seines frischen, exotischen Geschmacks beliebt und wird häufig eingesetzt.

Auch aus gesundheitlicher Sicht kann Kokosöl genutzt werden. Es hilft bei trockener Haut und Unreinheiten im Gesicht.

Sogar Haare oder einen Männerbart kannst du damit behandeln. Deiner Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Alternative Öle für die Hautpflege

Öle sind in vielen verschiedenen Kosmetischen Produkten wie Haut- und Feuchtigkeitscremes vorhanden.

Sie geben deiner Haut benötigte Nährstoffe wie Vitamine, um gesund zu bleiben oder sogar gegen vorhandene Hautirritationen zu helfen.

Dabei gibt es einige Öle die als Alternative zu Hanföl genutzt werden können. In den folgenden Abschnitten haben wir dir davon ein paar zusammengefasst. Beachte aber das dies nur ein kleiner Ausschnitt der möglichen Alternativen ist.

Avocadoöl

Avocadoöl wird aus Avocados gewonnen, welche ursprünglich aus Zentralamerika stammen. Das daraus gewonnene Öl hat eine dunkelbraun-gelbe Farbe und riecht mild-fruchtig.

Avokadoöl ist für verschiedene Hauttypen wie zum Beispiel trockene oder fettige Haut geeignet. Es wird auch oft in der Gesichtspflege benutzt und kann helfen Falten zu glätten oder auch Pickel und Mitesser wirksam bekämpfen.

Es wird sowohl als Kosmetikprodukt als auch als Speiseöl verwendet. Im Gegensatz zu Hanföl kann Avocadoöl auch zum Braten verwendet werden.

Palmöl

Palmöl wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalmfrüchte gewonnen und ist in vielen Kosmetikartikeln wie Cremes vorhanden. Es ist reich an Vitamin E und Beta-Carotin welches deine Haut vor UV-Strahlen schützt.

Bei Palmöl solltest du genau auf die Farbe achten. Das Öl sollte rot sein und nicht weiß, da fast alle wichtigen Stoffe in weißem Öl nicht mehr vorhanden sind.

Natürlich kannst du Palmöl auch zum Kochen benutzen. Es ist sehr hitzebeständig und kann deshalb auch zum Braten genutzt werden.

Trivia: Wissenswertes und Fakten rund um die Wirkung von Hanföl

Hanföl ist ein großes Thema und es gibt viele verschiedene Anwendungsarten. Solltest du also noch weitere Fragen zum Thema Hanföl haben könnten diese vielleicht in den nächsten Abschnitten geklärt werden.

Zu welchen Gerichten passt Hanföl besonders gut?

Da Hanföl nicht erhitzt werden soll, eignet es sich natürlich am besten zum Verfeinern von kalten oder warmen Gerichten.

Da Hanföl rundum gesund ist und einen hohen Anteil an Omega 3 und 6 Fettsäuren besitzt, ist es eine ideale Alternative für diejenigen die keinen Fisch mögen.

Durch die leicht nussige, krautige Note eignet sich Hanföl gut zu Salaten, Sauerkraut oder Kartoffeln. Je grüner das Hanföl ist, desto mehr schmeckt es nach Kraut als nach Nüssen.

Welche anderen Hanföl Produkte gibt es?

Wie schon vorher erwähnt gibt es auch Hanföl mit einem hohen CBD- Wert, welches oft auch als CBD Öl bezeichnet wird.

Dieses wird in erster Linie zu medizinischen Zwecken eingesetzt, da es im Gegensatz zu manchen Medikamenten kaum bis gar keine Nebenwirkungen hat.

Wie Hanföl noch eingesetzt werden kann, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Hanföl als Heilmittel

Besonders in der Schmerztherapie ist Hanföl mittlerweile zu einer großen Konkurrenz für Medikamente wie Morphin und Oxycodon geworden. Doch auch andere Krankheiten können durch die Einnahme von CBD Öl gelindert werden.

Diabetes

Studien zufolge ist CBD in der Lage, bei Diabetes entstehende Entzündungen in der Bauchspeicheldrüse zu hemmen und Fettleibigkeit entgegenwirken.

Krebs

Cannabisöl wird in der Krebstherapie vor allem gegen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen eingesetzt.

Im Gegensatz zu anderen Schmerzmedikamenten besteht bei Hanföl keine Suchtgefahr. CBD Öl lässt den Krebs zwar nicht verschwinden, hilft aber dennoch bei vielen Symptomen.

Kopfschmerzen

CBD Öl kann helfen Kopfschmerzen zu reduzieren und manchmal sogar komplett entgegenwirken.

Dabei kommt es natürlich darauf an ob es sich um normale Kopfschmerzen oder starke Migräne handelt. Bei Migräne ist es etwas schwerer die Schmerzen ganz zu unterdrücken.

Darmentzündung

Morbus Crohn ist eine Darmerkrankung die Entzündungen im Verdauungstrakt hervorruft. CBD kann nachweislich Entzündungen lindern und somit auch gegen Morbus Crohn helfen.

Depressionen

CBD wirkt laut Studien nicht nur gegen Depressionen, sondern hilft auch bei Angst und Schlafmangel.

Auch hier gibt es kaum Nebenwirkungen zu verzeichnen, während Antidepressiva zum Beispiel Verstopfung und Schwindel verursachen können.

Hanftee

Hanftee verfügt über einen höheren CBD Anteil als das normale Hanföl, welches als Speiseöl verwendet wird.

Durch den CBD Anteil können auch hier Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit behandelt werden.

Hier gilt: Je höher der CBD Anteil, desto stärker wirkt der Tee.

Hanftee gibt es in verschiedenen Geschmackrichtungen wie zum Beispiel Zitrus oder Hanftee ist in Deutschland legal und in vielen Onlineshops oder auch Apotheken erhältlich.

Welche Arten von Hanföl gibt es noch?

Hanföl kann durch verschiedene Produkte eingenommen werden. Die einfachste Form sind natürlich Tropfen auf die Zunge, doch da nicht jeder diese bevorzugt gibt es Hanföl auch in Form von Kapsel und Tabletten.

  • Tropfen: Die wohl einfachste und schnellste Variante ist die Orale Einnahme durch Öl. Dabei werden die Tropfen einfach auf die Zunge gegeben. Der einzige Nachteil ist der eigenwillige Geschmack von Hanf, den nicht jeder mag.
  • Kapseln: Hanföl kann auch durch Kapseln eingenommen werden. Dadurch kannst du dem doch sehr speziellen Geschmack von Cannabisöl umgehen. Je nachdem wie leicht es dir fällt kannst du die Kapseln einfach runterschlucken. Die Zugabe von Wasser erleichtert diesen Prozess natürlich.
  • Tabletten: Genau wie bei Kapseln haben CBD Tabletten den Vorteil der Geschmacksneutralität. Da Tabletten nicht immer einfach zu schlucken sind, solltest du diese zusammen mit Wasser einnehmen.

Wie wird Hanföl hergestellt?

Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze hergestellt. Da Hanf normalerweise für die Blätter oder Blüten angepflanzt wird, ist Hanföl also eher ein Nebenprodukt.

Dennoch lassen sich auch aus Hanföl viele Vorteile ziehen. Um Hanföl herzustellen müssen die Hanfsamen geschält und danach in einer Ölmühle gepresst werden.

Hier eignet sich die sogenannte Kaltpressung bei der die Temperaturen zwischen 40° und 60° Grad liegt. Dadurch gehen die vielen wichtigen Inhaltsstoffe nicht verloren.

Kann ich mit Hanföl auch abnehmen?

Hanföl hat viele Vorteile, aber kann es dir auch beim Abnehmen helfen? Einige Studien haben sich damit beschäftigt und sind zu dem Schluss gekommen das Hanföl mit einem hohen CBD Anteil eine unterstützende Funktion beim Abnehmen einnehmen kann.

Um erfolgreich abzunehmen hilft es aber nicht einfach nur Hanföl einzunehmen. Du musst dich natürlich auch gesund ernähren und regelmäßig Bewegen, denn nur dann kann Hanföl helfen den Stoffwechsel anzuregen und vorhandene Fettzellen abzubauen.

Fazit

Hanföl ist ein perfekter Begleiter für die Küche. Es hat eine gesunde Wirkung auf den Körper und enthält viele wichtige Nährstoffe. Auch gibt es deinen Gerichten das gewisse etwas.

Ein Nachteil ist natürlich, dass du Hanföl nicht zum Kochen oder Braten heißer Speisen benutzen kannst, da sonst die wertvollen Nährstoffe zerstört werden.

Du kannst Hanföl nicht nur als Speiseöl verwenden, sondern auch als Mittel für deine Haut. Es spendet deiner Haut viel Feuchtigkeit und kann helfen Rötungen oder juckende Haut zu beruhigen.

Weiterführende Quellen und Literatur

[1] https://www.bunte.de/fitness/abnehmen-ernaehrung/gesunde-ernaehrung/natuerlich-gesund-bleiben-diese-speiseoele-machen-dich-von-innen-und-aussen-schoen.html

[2] https://www.bildderfrau.de/diaet-ernaehrung/diaet-ernaehrung/article216478587/Hanfoel-gesund-Omega-3-Omega-6.html

[3] https://www.speckkiller.de/hanfoel/

Bildquelle: 123rf.com / 74231872

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